Fakten für Eilige
Hochsommer, über 30 Grad – und die Kinder wollen trotzdem raus? Kennen wir. Statt uns ins volle Freibad zu quetschen, sind wir diesen Sommer dorthin gefahren, wo es von Natur aus kühl ist: in Schluchten, unter Blätterdächer und einmal sogar unter die Erde. Alle sechs Orte selbst getestet, mit Kindern und unserem roten Rucksack im Schlepptau.
- 🌲 Alle sechs liegen abseits der bekannten Hotspots – hier kreist du nicht um volle Parkplätze
- 💦 Kühle Schluchten, in denen der Bach direkt neben dem Weg läuft
- ⛏️ Ein Bergwerk mit konstant 8 Grad – der beste Ort an heißen Tagen
- 👣 Barfuß durch Matsch und Bach – die Kinder reden heute noch davon
- 🧺 Mehrere Picknickplätze direkt am Wasser
- 🎒 Tipp: Handtuch und Wechselsachen einpacken – Wasser gehört bei fast allen dazu
Inhaltsverzeichnis
Warum genau diese 6 Ausflüge?
Wenn es richtig heiß wird, fahren alle an die Seen – und stehen dann gemeinsam im Stau und am Kiosk an. Wir machen es andersrum: Der Schwarzwald ist voller Orte, an denen es auch im Hochsommer angenehm kühl ist. Tiefe Schluchten, schattige Wälder, kaltes Bachwasser – und ein Ort, an dem das Thermometer das ganze Jahr bei 8 Grad steht. Hier kommen unsere sechs, von „schnell mal hin“ bis „kleines Abenteuer“. Noch mehr kühle Orte gefällig? Dann schau dir auch unsere 7 Wasserfall-Geheimtipps im Schwarzwald an.
Lotenbachklamm, Bonndorf – kühle Schlucht statt Freibad
Wenn draußen alles flirrt, ist es hier unten herrlich angenehm – und der Bach läuft direkt neben dem Weg.
Wir starten an der Schattenmühle und laufen bewusst zuerst bergauf – so haben wir das Abenteuer gleich vor uns statt hinter uns. Und tatsächlich geht es nach wenigen Metern schon mitten hinein: Schmale Pfade schlängeln sich zwischen den Bäumen konstant nach oben, gefühlt ist jeder Quadratzentimeter um uns herum grün. Nur ganz leicht schimmert die Sonne durchs dichte Blätterdach in die kleine Schlucht.
Das Highlight kommt nach knapp 2 km: Hinter einer Kurve taucht plötzlich ein Wasserfall auf, das Wasser rauscht über die Felsen in die Schlucht. Kurz darauf ein zweiter, kleinerer Wasserfall – hier hängen die Kinder die Füße ins Wasser, und für mich ist das der schönste Picknickplatz der ganzen Tour. Bei so viel Abenteuer laufen unsere zwei sogar freiwillig die Treppe parallel zum Wasserfall hoch, kaum zu glauben.
Danach wird der Pfad nochmal schmaler und steiler, führt an Baumstämmen entlang, bevor es wieder ebener wird. Über mehrere Brücken – manche nur mit Geländer auf einer Seite – geht es weiter, und die letzten Meter bis zum Parkplatz Lotenbachklamm sind nochmal waschechtes Schwarzwald-Urwald-Feeling, direkt am kleinen Bach entlang.
Von dort aus könnt ihr entweder denselben Weg zurücklaufen oder mit dem Bus zur Schattenmühle zurückfahren.
Mein Tipp: Startet nachmittags ab 15 Uhr – gerade im Sommer steht die Sonne dann herrlich in der Schlucht.
Gut zu wissen:
Anfahrt & Parken: Kostenlos an der Schattenmühle
Strecke & Dauer: 4 km hin und zurück
Weg & Schwierigkeit: Für Kinder ab 6 Jahren, die gut kraxeln können; kein Kinderwagen möglich
Einkehr: Schattenmühle
Toiletten: An der Schattenmühle
Beste Zeit: Nachmittags ab 15 Uhr
Rückweg: Zu Fuß zurück oder mit dem Bus zur Schattenmühle
Allerheiligen Wasserfälle – enge Schlucht, Wasser und die Treppe als Highlight
Der Sagenrundweg ist eine unserer schönsten Entdeckungen – und so viel mehr als nur die Wasserfälle.
Das wurde uns selbst erst richtig bewusst, als wir den kompletten Rundweg gelaufen sind. Los geht’s an der Allerheiligen Klosterruine, die schon von weitem imposant wirkt und in jeder Ecke und Nische etwas zu entdecken bietet. Wir widerstehen der Versuchung, direkt einzukehren, und starten stattdessen den 3 km langen Sagenrundweg – die Allerheiligen Wasserfälle als Highlight vor Augen.
Doch schon vorher reihen sich völlig unerwartet weitere Highlights aneinander. Aus einem entspannten Wirtschaftsweg wird fast ein kleines alpines Abenteuer: über Stock und Stein, steile Felstreppen hinauf, dazwischen immer wieder Ausblicke tief in den Schwarzwald.
Kleine Hinweistafeln erzählen unterwegs die Sage rund um Allerheiligen – Langeweile kommt hier keine auf. Dann der Moment, auf den alles zuläuft: Majestätisch rauscht der Wasserfall nach unten, daneben schlängelt sich die leicht geschwungene Steinstreppe wieder nach oben. Dieses Bild kennen wir alle von Postkarten – live davorzustehen ist nochmal etwas anderes.
Dahinter geht’s direkt weiter mit einem kleineren Wasserfall und einem wunderschönen Picknickplatz. Kaum zu glauben, wie viel auf diesen 3 km steckt. Der Weg schlängelt sich am Fels entlang wieder leicht nach oben, während neben uns der Bach Richtung Wasserfall rauscht – immer wieder kommen kleine Bänke, perfekt für eine Pause oder um die Füße ins Wasser zu hängen.
Nach 1,5 Stunden sind wir zurück an der Klosterruine und müssen erstmal durchatmen: So viele Highlights auf so kurzer Strecke, dazu Einkehr und Klosterruine zum Abschluss – das hatten wir nicht erwartet.
Mein Tipp: Der Wasserfall ist zu Recht ein Besuchermagnet – wir waren erst am Nachmittag da, da war schon deutlich weniger los.
Gut zu wissen:
Anfahrt & Parken: Kostenlos oberhalb der Allerheiligen Klosterruine
Strecke & Dauer: 3 km, rund 1,5 Stunden
Weg & Schwierigkeit: Kompletter Sagenrundweg nur ohne Kinderwagen; unten am Bach entlang ist etwa die Hälfte auch mit Kinderwagen machbar
Einkehr: Direkt hinter der Klosterruine – Imbiss, Restaurant und kleiner Hofladen
Toiletten: Direkt hinter der Klosterruine
Mitnehmen: Picknick, ggf. Handtuch, falls die Kinder ins Wasser wollen
Beste Zeit: Nachmittags – da war bei uns schon deutlich weniger los
- 🗺️ Komoot Link für Nachlaufen der Tour
3-Täler-Schlucht – unsere anspruchsvollste Tour, aber jeden Schritt wert
Drei Schluchten, ein Tag, ganz viel Grün – diese Tour ist kein schneller Nachmittagsausflug, sondern ein echtes Wandererlebnis.
Wir starten in Bachheim und damit direkt in der Wutachschlucht – die Kinder haben so gleich ihr erstes Abenteuer vor der Nase. Vorher verlaufen sich die ersten 1,5 km noch recht unspektakulär: erst flach, dann geht es immer tiefer hinunter in die Schlucht. Dann stehen wir plötzlich auf einem schmalen Pfad, den sich die Natur kaum freihalten lässt – ringsum alles grün, der Weg führt tiefer und tiefer hinein. Teils läuft er eng an der Wutach entlang, während die Felsen links und rechts emporsteigen. Abenteuer pur.
Leicht wellig geht es weiter, immer an der Wutach entlang, bis wir in die Gauchachschlucht abbiegen – und es wird nochmal grüner, nochmal wilder. Der Pfad bleibt schmal und wurzelig, wir umrunden Baumstämme, klettern über sie, immer mit dem plätschernden Bach an unserer Seite. Bevor es in die Engeschlucht hineingeht, wartet eine willkommene Pause in der Burgmühle Löffingen: Füße hoch, ein Stück Kuchen, nochmal stärken.
Dann taucht die Engeschlucht auf – und der Name ist Programm. Es wird zunehmend enger, die Sonne kommt hier unten kaum mehr durch, und trotzdem bleibt alles unfassbar grün. Zum Ende müssen wir nochmal Kräfte sammeln: Es geht stramm bergauf, bevor uns die drei Schluchten auf den Feldern von Löffingen wieder ausspucken. Mit einem Lächeln im Gesicht schlendern wir über Rapsfelder zurück zum Ausgangspunkt.
Mein Tipp: Die meisten starten morgens – wir sind erst um 14 Uhr los und waren fast allein unterwegs.
Gut zu wissen:
Anfahrt & Parken: Kostenlos am Parkplatz Drei-Schluchten-Wanderung, Bachheim
Strecke & Dauer: 10 km, ca. 4:15 Stunden
Weg & Schwierigkeit: Nur mit Grundkondition, maximal mit einer Kraxel (kein Kinderwagen, keine selbstlaufenden Kleinkinder)
Einkehr: Burgmühle Löffingen, nach ca. 5,5 km
Toiletten: An der Burgmühle Löffingen
Mitnehmen: Picknick, Kleingeld zum Einkehren, genug zu trinken
Beste Zeit: Nachmittags, im Sommer am Samstag – wir waren um 14 Uhr fast allein
- 🗺️ Karte:Komoot Link zum Nachlaufen
Walderlebnispfad Ottersweier – Kugelbahn, Spielplatz und dann noch viel mehr
Mehr als wir erwartet haben.
Der Walderlebnispfad startet vom Hundseck direkt an der Schwarzwaldhochstraße. Vorbei an der Gedenkstätte der alten Skischanze tauchen wir ein in den Wald, ein großes Schild weist uns den Weg. Unser Ziel: die Holzkugelbahn. Was uns sonst noch alles erwartet, wissen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Nach einem 20-minütigen Spaziergang sind wir da, und die Kinder bekommen schon große Augen, als sie die Kugelbahn von weitem erspähen. 1 € in die Hand, Kugel raus, los geht’s.
Zwischen dem Hüpfen und Springen an der Kugelbahn entdecken die Kinder erst auf den zweiten Blick: Hier geht’s noch weiter. Ein ganzer Abenteuerspielplatz mitten im Wald, dazu eine Hütte, die man wohl auch mieten kann – Stichwort Kindergeburtstag. Ein echter Glücksgriff in Sachen kinderfreundliche Ausflüge im Schwarzwald.
Eher durch Zufall entdecken wir am anderen Ende den Einstieg zum angrenzenden Erlebnispfad. Wow. Es geht direkt los mit einem 200 m langen Barfußpfad, danach schlängelt sich ein schmaler Weg im Zickzack durch den Wald – vorbei an einem Ausguck und Lauschstationen, bis wir plötzlich an einem Bachlauf stehen. Was für eine herrliche Station für ein Picknick am Wasser, mitten im Wald, alles ruhig um uns herum. Unfassbar schön.
Wir stapfen wieder hinauf und kommen nach keinen 2 km wieder am Waldspielplatz raus – ein kurzweiliger Ausflug, der einfach alles hat: Kugelbahn, Spielplatz und Erlebnispfad, alles an einem Fleck.
Mein Tipp: Picknick geht am besten direkt am Bach entlang des Erlebnispfads – Handtuch nicht vergessen, falls die Kinder die Füße ins Wasser hängen wollen.
Mein zweiter Tipp: In der Edelfuchs Lodge kannst du auch übernachten. Mehr Infos findest du in unserem Post Schwarzwald Urlaub mit Kindern – richtig coole Unterkünfte abseits vom Trubel
Gut zu wissen:
Anfahrt & Parken: Im Sommer kostenlos am Hundseck
Strecke & Dauer: Ca. 1 km zum Waldspielplatz, Gesamtrunde keine 2 km
Weg & Schwierigkeit: Der etwas längere Weg über Schotter ist auch mit Kinderwagen machbar
Einkehr: Edelfuchs Lodge, 2 Minuten vom Parkplatz (hauptsächlich am Wochenende geöffnet)
Toiletten: nur beim Einkehren in der Edelfuchs Lodge
Beste Zeit: Jederzeit – erfrischend wenig los
Besucherbergwerk Neubulach – konstante 8 Grad unter Tage
Der beste Ort an einem heißen Tag liegt unter der Erde.
Vom Parkplatz aus starten wir mit einem kleinen Umweg über den Fledermauspfad – zu groß ist die Neugier, ob wir tatsächlich welche entdecken. Belohnt werden wir zwar nicht, trotzdem lohnt sich der Abstecher in das kleine Tal unterhalb vom Bergwerk: Am Bach entlang erzählen Infotafeln allerlei Wissenswertes über Fledermäuse, während es über Stock und Stein unter dichtem Blätterdach bergauf Richtung Stollen geht.
Oben angekommen, melden wir uns an und starten pünktlich zur vollen Stunde unsere Expedition in den Stollen – ausgerüstet mit Helm und Poncho, an der Seite unseres Führers. Schon nach den ersten Metern und 40 m Höhenunterschied wird es spürbar angenehmer. Gut, dass wir trotz der Hitze draußen Pullover eingepackt haben, denn hier unten sind es nur noch 8 Grad. Unser Führer nimmt uns mit in die Geschichte der mittelalterlichen Silber- und Kupfererzgewinnung – und das richtig gut gemacht: nachgestellte Stollenarbeiter, ein arrangierter, teileingestürzter Stollen und natürlich echte Erze machen die 45-minütige Führung extrem kurzweilig. Als wir wieder an der Oberfläche stehen, trifft uns die Hitze wie ein Schlag. Wir gönnen uns in der Stollenklause noch ein kühles Getränk und erzählen uns gegenseitig, was uns am meisten beeindruckt hat.
Mein Tipp: Je später die Uhrzeit, desto weniger ist los. Am Wochenende ist die letzte Tour um 15 Uhr – wir waren die Einzigen, und das war perfekt.
Gut zu wissen:
Anfahrt & Parken: Kostenlos am Parkplatz Besucherbergwerk Neubulach, keine 5 Minuten bis zum Stollen
Eintritt: Familienkarte 20 €, du brauchst keine Vorab-Reservierung
Dauer: Führung ca. 45 Minuten; mit Fledermauspfad und Besichtigung insgesamt ca. 2,5 Stunden einplanen
Weg & Zugänglichkeit: Stollen ist gut ausgebaut, beleuchtet und eben (erdig, ohne Stufen)
Mitnehmen: Pullover – unter Tage sind es konstant 8 Grad
Einkehr & Toiletten: Direkt neben dem Stollen in der Stollenklause
Beste Zeit: Nachmittags ab 15 Uhr – da war bei uns fast nichts mehr los
Barfußpfad Zell – kleine Runde durch Matsch und Bach
Schuhe aus, und los – durch den Wald, durch Matschbecken und am kleinen Bach entlang.
Unweit von Offenburg, in Zell-Weierbach, lassen wir unsere Schuhe schön aufgeräumt im Schuhregal zurück und starten das Abenteuer. Noch etwas vorsichtig stapfen die Kinder los, dann mit voller Inbrunst durch den durchaus tiefen Morast – und das gleich mehrmals, nachdem der Start eher verhalten war. Was für ein Gefühl, durch den weichen Matsch zu laufen! Mit einer dicken Kruste Erde unter den Füßen trauen sich die Kinder nur kurz in den kleinen Bach, zu kalt ist ihnen das Wasser – dann lieber nochmal durch den Matsch, bevor es über Steine und unterschiedliche Oberflächen weiter auf dem Rundkurs geht. Unterwegs gibt es gleich zwei Schlammstrecken zum Einsinken.
Auf dem Rückweg des entspannten, 1 km langen Rundwegs geht es über eine Seilstrecke mit Sicherungsseil zurück zum Ausgangspunkt. Die Kinder sind so begeistert, dass wir die Runde gleich nochmal laufen. Erst danach befreien wir unsere Füße an der Saubermach-Station vom Morast und machen an den Picknickplätzen unter dem Blätterdach noch eine Pause.
Ein toller Ausflug für den Sommer: schön gelegen unter dem Blätterdach, ordentlich Erfrischung auf und neben dem Weg, bei überschaubarer Länge.
👉 Mein Tipp: Plant ruhig zwei Runden ein – bei uns ging’s nach der ersten sofort noch einmal los.
Gut zu wissen:
- 📍 Anfahrt & Parken: Kostenlos am Parkplatz Talweg, direkt am Startpunkt
- 🚶 Strecke & Dauer: 1 km pro Runde, ca. 30–45 Minuten – je nachdem, wie oft die Matschgrube ruft
- 📈 Weg & Schwierigkeit: Ideal für Kinder ab ca. 3–4 Jahren
- 🧦 Mitnehmen: Handtuch und Wechselsachen – Toiletten und Einkehr gibt es hier keine
- ⏰ Beste Zeit: Ganztägig, ein echter Geheimtipp in der Gegend
Sommer-Ausflug FAQs
WELCHER AUSFLUG IST DER BESTE AN EINEM RICHTIG HEISSEN TAG?
Das Besucherbergwerk Neubulach – unter Tage sind es konstant 8 Grad, egal wie heiß es draußen ist. Pullover nicht vergessen, nach ein paar Metern ist jeder froh drum.
WELCHER AUSFLUG IST AM BESTEN MIT KLEINEN KINDERN MACHBAR?
Der Barfußpfad in Zell (ab ca. 3–4 Jahren, nur 1 km pro Runde) und der Walderlebnispfad in Ottersweier sind am entspanntesten. Auch das Bergwerk ist gut machbar – der Stollen ist eben und ohne Stufen begehbar.
IST EINER DER AUSFLÜGE ANSPRUCHSVOLLER ALS DIE ANDEREN?
Ja – die 3-Täler-Schlucht ist mit 10 km und rund 4:15 Stunden die längste und fordernste Tour im Vergleich. Wir empfehlen sie nur mit etwas Grundkondition und maximal einer Kraxel im Gepäck. Alle anderen fünf Orte sind in ein bis zwei Stunden entspannt machbar.
KANN MAN IRGENDWO INS WASSER?
An mehreren Orten: In der Lotenbachklamm und der 3-Täler-Schlucht läuft der Bach direkt neben dem Weg, in Ottersweier gibt es einen Bachlauf am Erlebnispfad, und auf dem Barfußpfad in Zell geht es sogar mittendurch.
KOSTET EINER DER AUSFLÜGE EINTRITT?
Fünf der sechs Orte sind kostenlos, nur beim Besucherbergwerk Neubulach fällt Eintritt an (Familienkarte 20 €).
WAS SOLLTE MAN MITNEHMEN?
Handtuch und Wechselsachen für Zell und Ottersweier, Picknick für unterwegs, und für das Bergwerk unbedingt einen Pullover – trotz Sommerhitze sind es dort nur 8 Grad.
WANN IST DIE BESTE ZEIT FÜR DIESE AUSFLÜGE?
Meistens der Nachmittag: An den Allerheiligen Wasserfällen und im Bergwerk war ab 15 Uhr kaum noch etwas los. Für die 3-Täler-Schlucht empfiehlt sich sogar ein Start um 14 Uhr, wenn die meisten schon wieder zurück sind.
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Silke Kleinhans
Zweifach-Mama, Draußen zu Hause, Kaffee Junkie
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